ONGKG-Newsletter

ONGKG Newsletter Ausgabe 50 - August 2022

Editorial

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser!

 

Seit der letzten Ausgabe war das ONGKG wieder sehr aktiv. Zu den verschiedenen Aktivitäten finden Sie in dieser Ausgabe des ONGKG-Newsletters zahlreiche Beiträge. Ein offensichtlicher Schritt ist die Neugestaltung der ONGKG-Website und damit auch dieses Newsletters. Da wir auch den Versand professionalisiert haben, bitten wir Sie, unten auf „Profil“ zu klicken, um Ihr Profil zu vervollständigen. So können wir Sie bei unseren zukünftigen Aussendungen persönlich ansprechen.

 

Neben Berichten zu erfolgten gesundheitsfördernden Maßnahmen aus den ONGKG-Mitgliedseinrichtungen erwarten Sie auch Neuigkeiten aus den Sektionen und Themenschwerpunkten des ONGKG in diesem Newsletter.

 

Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen und einen entspannten und gesundheitsförderlichen Sommer!

 

Das Redaktionsteam

 

Aus dem Vorstand

Porträtfoto von Evelyn Kölldorfer-Leitgeb

Seit der letzten Ausgabe ist im ONGKG wieder Einiges passiert. Im ersten Quartal konnte das Anerkennungsverfahren für Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen erfolgreich mit der Zertifizierung des ersten anerkannten Krankenhauses abgeschlossen werden. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an das Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt!

Ende März fand die 23. ONGKG-Generalversammlung statt, zu der Sie einen ausführlichen Bericht in diesem Newsletter finden. Wir freuen uns, mit einigen neuen Vorstandsmitgliedern in die nächste Funktionsperiode zu starten.

Wir arbeiten intensiv an der Umsetzung der Strategie des ONGKG. Für das Ziel, gezielte Öffentlichkeitsarbeit für das ONGKG zu betreiben, wurde als erster Schritt die Website neugestaltet die laufend mit neuen Inhalten erweitert wird. Dies sehen Sie auch an dieser Ausgabe des ONGKG-Newsletters, die in komplett neuem Design daherkommt. Da wir auch den Versand professionalisiert haben, bitten wir Sie, unten auf „Profil“ zu klicken, um Ihr Profil zu vervollständigen. So können wir Sie bei unseren zukünftigen Aussendungen persönlich ansprechen. Die Website ist ein erster Vorgeschmack, bleiben Sie gespannt, was noch alles kommt!

Wir freuen uns sehr darauf, Anfang Oktober zur 26. ONGKG-Konferenz in Wien wieder persönlich zusammenkommen zu können. Die Konferenz wird hybrid organisiert, es ist also auch eine Online-Teilnahme möglich. Natürlich hoffen wir aber, viele von Ihnen persönlich im Billrothhaus begrüßen zu dürfen. Melden Sie sich bis zum 16. August an, um vom Frühbuchertarif zu profitieren! Bis zu diesem Datum ist es auch noch möglich, Ihren Beitrag zur Präsentation im Rahmen der Konferenz einzureichen.

Ich wünsche Ihnen im Namen des ONGKG-Vorstands einen schönen und erholsamen Sommer.


Mag.a Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, Präsidentin des ONGKG


26. ONGKG-Konferenz

Konferenzarchiv |  Neues aus dem ONGKG

Die 26. Österreichische Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen findet  von 3. bis 4. Oktober 2022 als Hybridkonferenz im Billrothhaus in Wien statt.

Die Konferenz steht unter dem Motto „Nachhaltige Gesundheit - Was jetzt zählt“. Einen Überblick über das Programm finden Sie auf unserer Website. Neben einem ansprechenden und spannenden Konferenzprogramm bieten wir erstmals seit 2019 wieder die Gelegenheit, sich mit Praktiker:innen zu Themen der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen persönlich auszutauschen und zu vernetzen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und reichen Sie Ihren Beitrag bis zum 29. August 2022 ein! Wenn Sie sich bis zu diesem Datum auch zur Konferenz anmelden, profitieren Sie vom günstigeren Frühbuchertarif!

Wir freuen uns darauf, Sie wieder persönlich begrüßen zu dürfen!

Mit folgenden Materialien können Sie uns bei der Bewerbung der Konferenz unterstützen:

 

23. ONGKG-Generalversammlung

Neues aus dem ONGKG

Am 29. März 2022 fand die 23. Generalversammlung des Österreichischen Netzwerks Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen statt. Aufgrund der immer noch angespannten Coronasituation wurde wieder auf das virtuelle Format zurückgegriffen, welches sich schon in den beiden vergangenen Jahren bewährt hat. Gastgeber für diese virtuelle Generalversammlung sowie den darauffolgenden Frühjahrsworkshop war das Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt.

Nach den Grußworten von Präsidentin Evelyn Kölldorfer Leitgeb, Judith delle Grazie im Namen der fördernden Mitglieder und Birgit Metzler für das CC-HPH an der GÖG stellten sich jene Teilnehmer:innen kurz vor, die erstmals an einer ONGKG-Generalversammlung teilnahmen. Anschließend folgte der Tätigkeitsbericht des Vorstands. Als neues Mitglied aufgenommen wurde Dr.in Kergi Leitgeb, die fortan die Sektion Baby-friendly Hospitals vertreten wird. Nach dem Kassabericht 2021, auf dessen Grundlage der Vorstand für 2021 per Beschluss der Generalversammlung entlastet werden konnte folgte das Highlight dieses Termins: die Wahl des ONGKG-Vorstands. Einige bewährte Vorstandsmitglieder haben sich erneut zur Wahl gestellt und werden die Arbeit für das ONGKG fortführen. Wir freuen uns außerdem sehr, dass einige neue Mitglieder ins Team dazugestoßen sind. Bei den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern bedanken wir uns herzlich für ihr Engagement, ihren verdienstvollen Einsatz und ihre Zeit, die sie dem ONGKG gewidmet haben!

Das Vorstandsteam setzt sich nun zusammen aus der Präsidentin, Gen.Dir.in Mag.a Kölldorfer-Leitgeb, die somit ihre zweite Vorstandsperiode in dieser Funktion antritt. Ihre Stellvertreterinnen sind schon länger im ONGKG-Vorstand, waren allerdings bisher in anderen Funktionen tätig, nämlich Mag.a Michaela Drexel, MAS und DGKP Manuela Neubauer, MBA. Das routinierte Finanzduo, mit Kassierin Dipl- GTin Petra Grössl-Wechselberger und ihrer Stellvertreterin Heidemarie Täuber, MSc.MSc.MSc.MBA., wird die Gebarung des ONGKG in bewährter Weise weiterführen. In ihrer nächsten Funktionsperiode als Schriftführerin steht Mag.a Dr.in Angelika Erhart, MBA MPA nun als Stellvertreterin Mag.a Elisabeth Zaponig zur Seite.

Das Vorstandsteam wird durch folgende kooptierte Mitglieder komplettiert: Neben den bekannten Gesichtern von Dr.in Angelika Kresnik, Betina Töltl und Judith delle Grazie in ihrer Funktion als Kuratoriumssprecherin, begrüßen wir neu Mag.a Elisabeth Aste, Siegfried Binder, Dr. Wolfgang Huf, und last but not least Dr.in Kergi Leitgeb, IBCLC, die zudem als neue Sprecherin der Sektion Baby-friendly Hospitals bestätigt wurde.

Einen Überblick über den gesamten Vorstand finden Sie auf der ONGKG-Website unter https://www.ongkg.at/ueber-uns/vorstand.

Nach den Kurzberichten aus den Sektionen und den Arbeitsgruppen erfolgte noch ein Ausblick auf die Zukunft und den kommenden Arbeitsplan. Der wichtigste Termin im heurigen Jahr wird sicher die 26. ONGKG-Konferenz, welche nach zwei Jahren Pause wieder in Präsenz (mit zusätzlicher Möglichkeit der Online-Teilnahme) stattfinden soll. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


Leben retten leicht gemacht

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen
Gruppenfoto des Teams der Klinik Favoriten

Notfälle treten meist unerwartet und rasch auf, sie können sowohl in unserem Arbeitsalltag als auch in unserer Freizeit geschehen. Es kann Kinder und Erwachsene treffen – niemand ist davon ausgenommen. Und wenn ein Notfall eintritt, dann zählt jede Sekunde. Jede Reaktion kann helfen und jede Handlung kann Leben retten. Dafür ist es wichtig, die wesentlichen Erste-Hilfe-Maßnahmen zu kennen – und noch besser, diese anwenden zu können.

Die Klinik Favoriten startete daher das „Jahr der Reanimation“ mit einem speziellen Reanimations-Schulungsprogramm für alle Mitarbeiter:innen unter dem Motto „Leben retten leicht gemacht“.

Im Krankenhaus kommt es bei 2-3 Patient:innen pro 1000 Krankenhauseinweisungen zu einem Herz- Kreislaufstillstand. Von diesen Patient:innen überleben nur etwa ein Drittel, und nur ein weiteres Drittel kann nach 30 Tagen das Krankenhaus verlassen. Alle Mitarbeiter:innen im Krankenhaus, egal welcher Berufsgruppe, können das Überleben und die Prognose von Menschen mit einem Herz- Kreislaufstillstand bedeutend verbessern.

In einem eigens angelegten Parcours am Klinikgelände konnten sich Mitarbeiter:innen der Klinik Favoriten am 22. Juni einen halben Tag lang informieren und praxisbezogen trainieren. Das Programm war so gestaltet, dass sich alle in nur einer Stunde das Wissen zum „Basic-Life-Support“ aneignen konnten. Dazu gehörten Themen wie Alarmierung von Notfällen und das Durchführen von Notfallschecks; Herzdruckmassage und Atemwegsmanagement bei Kindern und Erwachsenen; der Umgang mit dem AED-Defibrillator oder das Vorgehen bei Fremdkörperverschlucken bei Kindern.

Vertreter:innen der Apotheke sowie des Hygieneteams ergänzten das Angebot und gaben Auskunft über relevante Medikamente und Notfallzugänge.

Das Schulungsangebot wurde von den Mitarbeiter:innen sehr positiv angenommen. Der einhellige Tenor: Es ist ungemein wichtig, sich regelmäßig mit lebensrettenden Maßnahmen auseinanderzusetzen – auch wenn man glaubt, schon alles zu wissen. Denn nur so wird Leben retten leicht gemacht.


Rückfragen an

Ursula Fiala MPH
Wiener Gesundheitsverbund
Klinik Favoriten
Stabstelle Beschwerde- und Qualitätsmanagement
ursula.fiala@gesundheitsverbund.at
klinik-favoriten@gesundheitsverbund.at


Neues Fortbildungskonzept für Gesundheitsvertrauenspersonen

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen

In den Salzburger Landeskliniken wurde über die letzten Jahre im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein Netzwerk an Gesundheitsvertrauens-Personen (GVP) aufgebaut. Dieses Netzwerk besteht aus Personen verschiedenster Abteilungen, die sich im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv beteiligen wollen. Das Ziel besteht darin, pro Organisationseinheit einen/eine Vertreter/Vertreterin der Betrieblichen Gesundheitsförderung zu haben, der/die als Multiplikator/Multiplikatorin wirkt. GVPs haben die Aufgabe, die Informationen effizient in der Abteilung an jeden Mitarbeitenden weiterzuleiten und Bedürfnisse und Anregungen der Leitung der Betrieblichen Gesundheitsförderung mitzuteilen.

Michael Neudorfer, der Koordinator der Betrieblichen Gesundheitsförderung, sagt dazu: „Das GVP-Netzwerk ist ein unverzichtbarer Teil der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Je größer ein Unternehmen wird, desto höher ist der Stellenwert der diesem Netzwerk zuzurechnen ist. Aus diesem Grund möchten wir den GVPs natürlich auch einen Mehrwert dafür bieten, dass sie sich in diesem Netzwerk engagieren.“

Am 01. Juni 2022 hat deshalb das erste Mal die Fortbildung GVP-Kompakt stattgefunden. Bei dieser Fortbildung werden die vorhandenen Ressourcen im GVP-Netzwerk angezapft und den anderen GVPs zur Verfügung gestellt. Innerhalb von 90 Minuten haben vier GVPs, die Professionisten/Professionistinnen auf dem Themengebiet des Vortrags sind, jeweils 15 Minuten + 5 Minuten Diskussion zu den Themen Bewegung, Ernährung, Sucht und psychische Gesundheit vorgetragen. Die Vorträge wurden so konzipiert, dass konkrete Tipps und Tricks, beziehungsweise Maßnahmen zum Umsetzen in der Abteilung mitgenommen werden können.

Das großartige an diesem Konzept ist, dass die GVPs selbst am besten wissen, was die Mitarbeitenden aktuell brauchen und welche Bedürfnisse vorherrschen. Externe Vortragende könnten sich in den Arbeitsalltag niemals so intensiv hineinfühlen, wie Mitarbeitende selbst. Aus diesem Grund können die Vortragenden GVPs die Themen voll individualisiert aufbereiten. Zudem ist das eine günstige Möglichkeit, Mehrwert und Gesundheitskompetenz im GVP-Netzwerk zu schaffen.

GVP-Sprecher Christoph Grubmüller sagt: „Wir haben in den letzten Jahren einige Fortbildungsvarianten für GVPs ausprobiert und stetig nach Innovationen gesucht. Dabei haben wir gelernt, dass weniger oft mehr sein kann. „Kompakte Information - praxisorientiert verpackt“ ist der Leitspruch unseres neuen Konzepts. Wir sind der Überzeugung, dass so in kurzer Zeit viel Nutzen für alle Beteiligten geschaffen werden kann.“

Folgende Stärken dieses Fortbildungskonzeptes konnten herausgearbeitet werden:

  • Vorhandene Ressourcen aus dem Gesundheitsnetzwerk nutzen
  • Interaktive Wissensvermittlung
  • Theoretisches Wissen mit Transfer in die GVP-Praxis
  • Rolle der GVPs stärken
  • Umsetzbare Tools an die Hand bekommen

Das Konzept wird nun erprobt und voraussichtlich im jährlichen Intervall wiederkehrend geplant.


Rückfragen an

Michael Neudorfer, MSc, MEd
m.neudorfer@salk.at
+43 57255 23200


Gesund informiert – gut für die Gesundheit!

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen
Sujet Gesund informiert

Die Gesundheit und das Gesundheitssystem besser verständlich zu machen, ist ein wichtiges Ziel in der Steiermark und im Steirischen Gesundheitsplan 2035 verankert. Mit der Informationsplattform „Gesund informiert“ wird daran gearbeitet, das Thema Gesundheit für alle Steirer:innen verständlicher zu machen und Orientierung im Informations-Dschungel zu bieten. Um dieses Ziel noch besser zu erreichen, wurde die Webseite www.gesund-informiert.at neu gestaltet. Nutzer:innen finden auf der Plattform viele Informationen darüber, was man selbst dafür tun kann, gesund zu bleiben, wo es gute und seriöse Gesundheitsinformationen gibt und wo man im Gesundheitssystem an der richtigen Stelle ist. Für Expert:innen aus dem Gesundheitsbereich gibt es eine eigene Rubrik, in der hilfreiche Materialien, Zahlen, Daten und Fakten sowie Best Practice Beispiele angeboten werden.

Alle Gesundheitsthemen sind nach einem einheitlichen, inhaltlichen Leitsystem aufgebaut: Häufige Fragen, Vorteile & Nachteile, Mythen, Rat & Hilfe sowie hilfreiche Links zu weiteren, seriösen Informationen.

Alle Inhalte sind zudem in einer einfachen und leicht verständlichen Sprache geschrieben und machen es für alle einfach, sich qualitätsvoll zu informieren.

Gesundheit ist jetzt hörbar!

Mit dem „Gesund informiert“-Podcast können Gesundheitsinformationen bequem und einfach angehört werden. Ganz egal, ob zu Hause oder unterwegs. Expert*innen geben Antworten auf wichtige Fragen zu den unterschiedlichen Gesundheitsthemen.

Links:


Rückfragen an

Gesundheitsfonds Steiermark, Cornelia Kröpfl, BA MA

Tel. +43 316 877 5416 oder E-Mail: cornelia.kroepfl@gfstmk.at


Zukunftscamp 2022

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen
Titelbild Zukunftscamp: Hände, die einen Fernstecher halten

Das Morgen schon heute gemeinsam gestalten

Neue Denkrichtungen für die Zukunft zu finden ist schon heute entscheidend, um der BANI-Welt, die uns brüchig, angsteinflößend, nichtlinear und unverständlich (engl. incomprehensible) erscheint, gut begegnen zu können.

Ziel des Zukunftscamps ist es, die Teilnehmer:innen mit vielen wertvollen Impulsen auszustatten, die im Arbeitsalltag genutzt werden können. So gelingt
es, Führung und Organisationen von morgen schon heute neu zu denken und aktiv zu gestalten.

WAS ERWARTET DICH?
1 Tag, 9  Expert:innen, 1000 Kreative Ideen

KEYNOTE: Heidi Kastner
Wie viel Mut es heutzutage erfordert, „Dummes“ nicht zu tun, darüber spricht Heidi Kastner, renommierte Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, in ihrer Keynote.
 

  1. Employer Branding
    Referent:innen: Tom Stadlmeyr und Gabriele Adelsberger
     
  2. Female Leadership
    Referentin: Claudia Muigg
     
  3. Selbstfürsorge
    Referentinnen: Christine Egger und Elisabeth Söllner-Ammann
     
  4. Streitest du noch oder gestaltest du schon?
    Referentin: Claudia Schrettl
     
  5. Community Nurses
    Referentin: Anita Sackl

Rauchfrei wird zu Tabakfrei!

Neues aus dem ONGKG |  Tabakfreie Gesundheitseinrichtungen
Rauchen und Dampfen verboten

Das ONGKG hat die internationalen Entwicklungen aufgegriffen und den Relaunch der Website dazu genutzt, die Sektion von Rauchfrei auf Tabakfrei umzubenennen. Das ehemalige ENSH - European Network of Smoke-free Hospitals heißt schon seit einigen Jahren "Global Network of Tobacco Free Health Care Services - GNTH". Damit soll zum Ausdruck gebracht werden, dass Gesundheitseinrichtungen das Thema Tabakkonsum über das Zigaretten Rauchen hinaus behandeln sollten. Im Zuge der Zertifizierung stehen demnach alle Tabakwaren bzw. Tabakprodukte im Fokus, das beinhaltet u. a. Zigaretten, Shishas, Schnupf- und Kautabak sowie alle elektronischen Geräte zum Verdampfen von Liquids zur Inhalation (E-Zigaretten), unabhängig davon ob sie Nikotin enthalten oder nicht. 


Kontakt

ONGKG-Sektion Tabakfreie Gesundheitseinrichtungen
+43 1 51561 380
rauchfrei@ongkg.at


Gut vernetzt...

Tabakfreie Gesundheitseinrichtungen
Bild von Foldern zu den Themen Rauchfrei und BFF

Es ist dem Humanomed Zentrum Althofen ein Anliegen, Patient:innen und Mitarbeiter:innen auf ihrem Weg ins Leben als Nichtraucher:innen zu begleiten. Mit Beginn des Jahres 2022 konnte die Rauchfrei-Arbeitsgruppe, welche aus Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Berufsgruppen besteht, nicht nur neue Mitglieder gewinnen, sondern auch etliche Maßnahmen umsetzen. So wurden beispielweise die Schüler:innen der HLW St. Veit an der Glan bei einem Vortrag über die Gefahren des Rauchens informiert. Auch haben Privatpersonen sowie Mitarbeiter:innen regionaler Unternehmen ab sofort die Möglichkeit, das Tabakentwöhnungsangebot im Humanomed Zentrum Althofen zu nutzen.

Am 19. September 2022 organisiert die Rauchfrei-Arbeitsgruppe den Rauchfrei-Aktionstag des Hauses. Patient:innen und Mitarbeiter:innen haben hier die Möglichkeit, sich zu den Themen Raucherentwöhnung, Akupunktur und Nikotinersatzprodukte beraten zu lassen. Ebenso werden Lungenfunktionstests, eine CO2 Messung sowie ein Rauchfrei-Quiz inklusive Gewinnspiel geboten.

Gut vernetzt ist die Rauchfrei-Arbeitsgruppe mit der Abteilung der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Nicht zuletzt, da die Projektleitung der Rauchfrei-Arbeitsgruppe auch die Verantwortliche der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist. Im Rahmen dessen werden den Mitarbeiter:innen eine Vielzahl an Angeboten zu Bewegung, Entspannung und Stärkung der Gruppendynamik angeboten. Das BGF-Programm wird monatlich zusammengestellt und durch zielgruppenspezifische Workshops und Seminare, deren Inhalte in Abstimmung mit allen Beteiligten erarbeitet werden, ergänzt. Im März 2022 fand eine Mitarbeiterbefragung im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung statt. Laut Befragung gaben rund 32 % der Mitarbeiter:innen an, dass sie das Rauchen gerne aufgeben würden. Auf Basis dieses Ergebnisses wurden Maßnahmenpakete geschnürt, welche unter anderem das Angebot der Raucherentwöhnung in der Gruppe, Rauchereinzelentwöhnung sowie Hypnosesitzungen beinhalten.

Durch die Kombination aus Angeboten der Rauchfrei-Arbeitsgruppe und die der Betrieblichen Gesundheitsförderung, wird Patient:innen und Mitarbeiter:innen ein breit gefächertes Maßnahmenpaket geboten. Besonders hervorzuheben ist, dass sämtliche Ebenen des Unternehmens - von der Geschäftsführung über die Kollegiale Führung bis hin zu den Mitarbeiter:innen, großes Interesse an der Umsetzung sämtlicher BGF- bzw. Rauchfrei-Maßnahmen haben. Die Teilnehmer:innen ergreifen die Initiative, tauschen sich untereinander aus und motivieren sich gegenseitig zur Teilnahme an den Aktivitäten.

Ein wichtiges Ziel ist es, die Bedürfnisse der Patient:innen und Mitarbeiter:innen laufend zu reflektieren und das Programm entsprechend anzupassen. Gesundheit ist das oberste Gut und aus diesem Grund wird auch in Zukunft weiterhin in diese investiert.


Kontakt

Anna Par, MSc
BGF Verantwortliche & Projektleitung der Rauchfrei-Arbeitsgruppe


Rauchfrei-Woche - Weltnichtrauchertag 2022

Tabakfreie Gesundheitseinrichtungen
Gruppenbild des Rauchfrei-Teams der SKA-RZ St. Radegund der PVA

Das RZ St. Radegund ist bereits seit einigen Jahren mit dem Silberzertifikat des GNTH (Globales Netzwerk tabakfreier Gesundheitseinrichtungen) ausgezeichnet und setzt noch viel länger Aktivitäten und Maßnahmen im Nichtraucherschutz und der Raucherentwöhnung.

Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31.05.2022 wurde die ganze Woche zur „Rauchfrei-Woche“ deklariert. Durch neu erstellte Plakate und Hinweistafeln im ganzen Haus wurde auf das Rauchen, die Auswirkungen, Entwöhnungsmethoden und insbesondere die wichtigen, positiven Auswirkungen bei einem Rauchstopp hingewiesen.

Eine spannende Rauchfrei-Zeitreise veranschaulichte allen Patient:innen und Mitarbeiter:innen informativ und ausführlich die körperliche und positive gesundheitliche Entwicklung nach der letzten Zigarette – und wie es auch bei dieser letzten Zigarette bleiben kann.

Das Rauchfrei-Team des RZ St. Radegund ist kontinuierlich in der Raucherentwöhnung engagiert und setzt insbesondere auch auf den Nichtraucherschutz, der einen hohen Stellenwert hat.
 


Silvia Poschner 

Rehabilitationszentrum St. Radegund für Herz-Kreislauferkrankungen

Bereich Verwaltung

silvia.poschner@pv.at


SUS Baby

Aktuelles von ONGKG-Partnerorganisationen |  Neues aus den Mitgliedseinrichtungen |  Baby-friendly Hospitals
Logo von SUS Baby - Sicher und Satt

BFHI Coordinators' Meeting

Baby-friendly Hospitals
Gruppenbild des Internationalen BFHI Coordinator's Meeting

Das zweijährlich stattfindende Netzwerktreffen der internationalen Baby-friendly Hospital Initiative (BFHI) in Brüssel stand unter dem Zeichen, wie wir die 10 Schritte effektiver umsetzen können und was sich im Bereich der Stillförderung in den Mitgliedsländern tut. Wir diskutierten in Kleingruppen über Herausforderungen und konnten so über die Strukturen von BFHI in anderen Ländern erfahren. Teilnehmerinnen waren aus ganz Europa, aus den USA und Teilen von Asien vor Ort. Online waren Japan, Neuseeland und einige Teilnehmerinnen aus anderen asiatischen Staaten dabei. Repräsentantinnen von WABA (World Alliance for Breastfeeding Action), ILCA (International Lactation Consultant Association), ABM (Academy of Breastfeeding Medicine) und der LLL (La Leche Liga), den wichtigen Organisationen zur Förderung des Stillens, waren auch eingeladen.

Das internationale BFHI-Netzwerk möchte den Status eines Vereins anstreben, um auch bei der WHO gehört zu werden. Ein Netzwerk ist zu unverbindlich und es braucht die Struktur einer Organisation.

Im neu eingerichteten Gesundheitsministerium Belgiens haben wir drei Tage lang geredet, gelacht und den Präsentationen gelauscht. Besonders in Erinnerung bleiben wird der Vortrag der zwei ukrainischen Ärztinnen mit Bildern aus dem Kriegsgeschehen und dem Leiden der Mütter und Kinder. Es waren alle sichtlich tief bewegt.

Den Abschluss bildete eine fulminante Abendführung unserer Gastgeberin Serena Debonnet durch Brüssel, das auch mit seinen mittelalterlichen Bauten beeindruckt.

Für mich zeigte sich Brüssel bei diesem beeindruckenden Event mit großartigen Frauen (und einem männlichen Teilnehmer) von der schönsten Seite, sogar mit drei Tagen Sonnenschein.


Kontakt

Dr.in Kergi Leitgeb
Sprecherin der ONGKG-Sektion "Baby-friendly Hospitals"
kergi@gmx.at


Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt: Österreichweit Vorreiter bei der Altersmedizin

Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen
Altersfreundliches Krankenhaus

Ausbau der geriatrischen Spezialisierung

Ein Vorreiter in Sachen Altersmedizin in Österreich ist das Elisabethinen-Krankenhaus in Klagenfurt. Für die besondere Ausstattung, das Therapiekonzept und die Leistungen rund um ältere und demenzerkrankte Patient:innen hat sich das Kärntner Ordenskrankenhaus nun als erstes Krankenhaus in Österreich mit dem Qualitätssiegel „Altersfreundliches Gesundheitseinrichtung“ zertifizieren lassen. Vor über zwei Jahren wurde das EKH als Pilot-Krankenhaus für eine österreichweite Einführung eines Anerkennungsprozesses für „altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen“ ausgewählt.
Für die Ärzt:innen und Pflegefachkräfte am Elisabethinen-Krankenhaus ist der Umgang mit älteren und demenzerkrankten Patient:innen ein wesentlicher Bestandteil des Alltags.
„Bereits vor einigen Jahren wurde eine interdisziplinäre Demenzgruppe, mit dem Ziel eine altersfreundliche und demenzsensible, pflegerische Betreuung und Versorgung im Krankenhausalltag zu ermöglichen, implementiert“ so die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin Alina Schottak BScN, MSc, die den aufwendigen Zertifizierungsprozess gemeinsam mit dem Geriater und Oberarzt Dr. Walter Müller, MSc, Leiter des Departments für Akutgeriatrie und Remobilisation am Elisabethinen-Krankenhaus sowie weiteren Ärzt:innen, Pflegefachkräften, Physio- und Ergotherapeut:innen, Klinischen Psycholog:innen und Sozialarbeiter:innen maßgeblich verantwortete.

Elisabethinen-Krankenhaus: Neue Wege bei der Versorgung dementieller Patienten

Mit Erfolg, wie der Elisabethinen-Krankenhaus Geschäftsführer Mag. Michael Steiner, MAS stolz beschreibt: „Unser Haus hat intensiv daran gearbeitet, seine umfassenden medizinischen sowie therapeutischen Kompetenzen in der Alters- und Demenzmedizin enger zu verzahnen. Mein besonderer Dank gilt unseren Mitarbeitenden, die an dem mehr als zweijährigen Prozess der Zertifizierung mit so großem Engagement als Team mitgewirkt haben.“
Hervorzuheben ist die enge Zusammenarbeit mit den unterschiedlichen Selbsthilfegruppen, die der Betreuung von alten Menschen ein hohes Ansehen verleihen. Besonderer Wert wird auf die Fort- Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter:innen gelegt, um die speziellen Bedürfnisse der älteren Patient:innen im stationären Aufenthalt zu unterstützen.

Altersfreundliche Standards im gesamten Krankenhaus

Bereits seit Jahren setzt das Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt neue Maßstäbe in der Betreuung älterer und demenzerkrankter Menschen.
Mit Anpassungen in der Architektur und Ausstattung der Stationen stärkt das Haus das Wohlbefinden von Patient:innen mit Demenz während eines stationären Aufenthalts. Sowohl die akutgeriatrische, als auch die neuen internen Stationen erfüllen bereits die Vorgaben einer demenzsensiblen Gestaltung. „Ziel ist es die Reizüberflutung im Rahmen eines stationären Aufenthalts im Krankenhaus zu verringern“, weiß Prim. Dr. Hans Jörg Neumann, MSc, Vorstand der Abteilung für Innere Medizin.

Bauliche Anpassungen

Zusätzlich setzt man im Bereich der Architektur der Stationen auf gliedernde architektonische Elemente wie Nischen oder Loggien. Diese vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit. Personalisierbare und leicht wiedererkennbare Zimmertüren erleichtern die Orientierung.

Aktiv gegen das Vergessen mit Demenzschatzkisten und Demenzpuppen

Im Rahmen der Zertifizierung wurden nicht nur bauliche, sondern auch therapeutische Maßnahmen umgesetzt. Durch die Implementierung einer Aktiven Gruppe, welche von den Therapeut:innen des Elisabethinen Krankenhaus geleitet wird, werden Maßnahmen zur Steigerung der Mobilität und Sturzprophylaxe erklärt und geübt, um diese nach der Entlassung Zuhause selbständig durchzuführen.
Beispielsweise wurden für Patient:innen mit dementiellen Erkrankungen auf den internen Stationen sowie auf der Akutgeriatrie und Remobilisation (AGR) „Demenzschatzkisten“ eingeführt. Die Utensilien in der Kiste, wie etwa Demenzpuppen und Aktivierungsmaterial (Greifzopf) etc. dienen als Beschäftigungsangebot während des stationären Aufenthaltes. „Durch die Betätigung der Hände wird die innere Unruhe nach außen abgeleitet und Spannung abgebaut“, erklärt DGKP Alina Schottak BScN, MSc die Demenzpuppe „Lucy“. Durch gezielte Bewegungen wie dem Öffnen und Schließen der Demenzschatzkiste werden motorische Fähigkeiten trainiert – und Erfolgserlebnisse erzielt. Zusätzlich finden physio- und ergotherapeutische Einzel- und Gruppentrainings statt – auch mit dem Ziel der Sturzprävention. Zur Unterstützung in der Orientierung werden ältere und demenzerkrankte Patient:innen durch den hauseigenen Transportdienst zu den Untersuchungen und wieder retour auf die Station gebracht.


Rückfragen an

Dir.in Silvia Lueger, MSc
Pflegedirektion
Völkermarkter Straße 19
9020 Klagenfurt am Wörthersee
Tel +43 (0) 463 / 5830 DW 304
www.ekh.at


Qualitätsstandards für die Gemeinschaftsverpflegung

Einkaufstasche mit buntem Obst und Gemüse

Bei der Erarbeitung der harmonisierten Qualitätsstandards wurde auf bereits bestehende Expertisen, Best-Practice Projekte und praxiserprobte, qualitätsgesicherte Unterlagen öffentlicher Einrichtungen des Bundes und der Länder sowie wichtiger Institutionen zurückgegriffen. Die Qualitätsstandards haben es als Ziel, das Essensangebot genussvoll, attraktiv und klimafreundlich zu gestalten. Die Dokumente sind auf der Website des BMSGPK frei verfügbar. Verpflegung ist eine Gemeinschaftsaufgabe Die administrative Leitung von Einrichtungen hat in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle und ein hohes Maß an Verantwortung. Für die erfolgreiche Umsetzung müssen jedoch alle beteiligten Akteurinnen und Akteure an einem Strang ziehen. Um gemeinsam die Lebensumwelten der Österreicherinnen und Österreicher nachhaltig zu verbessern, sollten nicht nur so viele Personen wie möglich von diesen Empfehlungen Kenntnis nehmen, sondern sie auch in Ihrer alltäglichen Arbeit einsetzen (z. B.: Trägerorganisationen von Kindergärten, Pflege-Teams, Entscheidungsträger:innen und Erhaltungsträger:innen der betrieblichen Gesundheitsförderung, Verpflegungsbetriebe, Gesundheitsexpertinnen und Gesundheitsexperten und Erziehungsberechtigte).


Rückfragen an

Mag.a Judith Benedics: +43 1 71100 644271 bzw. schriftliche Anfragen an gemeinschaftsverpflegung@gesundheitsministerium.gv.at.


MACHEN SIE MIT! - Studie zur professionellen Gesundheitskompetenz bei ausgewählten Gesundheitsberufen

Flyer zur Gesundheitskompetenzstudie

Die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) wurde vom Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) beauftragt eine Befragung bei Angehörigen ausgewählter Gesundheitsberufe durchzuführen. Daher wenden wir uns an Sie:

MACHEN SIE MIT! - Studie zur professionellen Gesundheitskompetenz bei ausgewählten Gesundheitsberufen

Mit welchen Herausforderungen sind Sie in Zusammenhang mit der Gesundheitskompetenz Ihrer Patient:innen bzw. Klient:innen konfrontiert?

Die Befragung richtet sich an Ärzt:innen, Zahnärzt:innen, Pflegekräfte und Physiotherapeut:innen, die im Berufsleben stehen.

Die Forschung braucht Ihre Erfahrung und Expertise: www.studie-gesundheitskompetenz.at  (Start: 27. Juni 2022)


Mag.a Christa Straßmayr

Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Gesundheitssystem

Gesundheit Österreich GmbH (GÖG)

Stubenring 6

1010 Wien

+43 676 848 191 162

studie.gesundheitskompetenz@goeg.at

www.goeg.at


7. ÖPGK-Konferenz

Veranstaltungen
Logo der Österreichischen Plattform Gesundheitskompetenz

Veranstaltungshinweise

International Conference on Communication in Healthcare 2022
5. bis 9. September 2022
Caledonian University Glasgow, Schottland

5. Wiener Gesundheitsziele Konferenz
Prüfstein Pandemie: Zwischenbilanz Wiener Gesundheitsziele
13. September 2022
Wiener Rathaus

Jahrestagung des D|A|CH - Netzwerks für Gesundheitsförderung 2022
Gesundheitsförderung in der post-pandemischen Phase
16. bis 18. September 2022
Hall in Tirol

Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2022
Gesundheit und Sport. Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung
19. September 2022
Wiener Rathaus und Online

European Health Forum Gastein 2022
A moonshot for a true European Health Union
26. bis 29. September 2022
Bad Hofgastein, Salzburg

CARE 4.0 - Managementkongress in der Altenarbeit
17. Österreichische Kongress für Führungskräfte in der Altenarbeit und der Kongress des European Ageing Networks
28. bis 30. September 2022
Austria Center Vienna

pflegekongress22
solidarität:qualität:pflegealltag
29. bis 30. September 2022
Austria Center Vienna

30+20 Jahre für Frauen- und Männergesundheit
Jubiläumsfachtagung von FEM und MEN #We do it!
29. September 2022
Wiener Rathaus

26. ONGKG-Konferenz
Nachhaltige Gesundheit - Was jetzt zählt
3.-4. Oktober 2022
Hybrid aus dem Billrothhaus, Wien

7. ÖPGK-Konferenz 2022
Gut orientiert durchs Gesundheitssystem? Navigation braucht Gesundheitskompetenz!
6. Oktober 2022
Hybrid aus Hard am Bodensee, Vorarlberg

27. Informationstag des Österreichischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung
13. Oktober 2022
Congress Center Baden

Internationaler Kongress Essstörungen 2022 & European Chapter der Academy for Eating Disorders Meeting
21. bis 22. Oktober 2022
Alpbach, Tirol

#STILLEN GRAZ2022
21. bis 22. Oktober 2022
Steiermarkhof Graz, Steiermark

Gesundheitspsychologie und Long-Covid
21. Oktober 2022
Online Fachtagung

Tag der Psychologie: "Zeit der Veränderung – Psychologie hilft"
22. Oktober 2022
Hybrid, Wiener Rathaus

12. Wiener Fortbildungstage für Krankenhausmanagement
Bereit für morgen?!
7. bis 8. November 2022
Wiener Rathaus

MTD Forum 2022
30 Jahre MTD-Gesetz – Ein Wendepunkt?
11. November 2022
Siemens City Wien

Public Health³
Public Health Research to Action: Wie kann das gelingen?
20. bis 21. Jänner 2023
Lindau, Deutschland

Nutrition 2023 - 22. Dreiländertagung
1. bis 3. Juni 2023
Bregenz, Vorarlberg

EISL-Kongress 2023
15. bis 17. Juni 2023
Alte Kongresshalle München, Deutschland