ONGKG-Newsletter

ONGKG Newsletter Ausgabe 51 - Dezember 2022

Editorial

Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück und möchten uns bei unserer Leserschaft für die gute Zusammenarbeit und die Treue bedanken. In dieser Ausgabe werden aktuelle Entwicklungen aus dem ONGKG berichtet. Besonderes Augenmerk gilt hier der Strategie des ONGKG und der daraus abgeleiteten Empfehlungen zur nachhaltigen Verankerung von Gesundheitsförderung sowie der 26. ONGKG-Konferenz. Außerdem gibt es Artikel zu Gesundheitsförderungsmaßnahmen innerhalb des ONGKG und darüber hinaus. 

Wir nutzen die Gelegenheit um Ihnen allen erholsame Feiertage sowie einen guten Rutsch in ein gesundheitsförderliches Jahr 2023 zu wünschen! Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und auf ein Wiedersehen - bitte merken Sie sich schon jetzt den Konferenztermin 2023 vor: 16. bis 17. November in Zell am See.


ONGKG-Redaktionsteam
ongkg@ongkg.at


Aus dem Vorstand

Porträtfoto von Evelyn Kölldorfer-Leitgeb

Das Jahr 2022 neigt sich dem Ende zu und wir freuen uns, auf erfolgreiche Entwicklungen für das ONGKG zurückblicken zu können.

Anfang Oktober wurde unter Gastgeberschaft des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK) die ONGKG-Konferenz erstmals als Hybridveranstaltung organisiert. Die Konferenz ermöglichte rund 120 Teilnehmer:innen – die meisten davon vor Ort – Gelegenheit, sich zum Thema „Nachhaltige Gesundheit - Was jetzt zählt“ auszutauschen und zu vernetzen. Das Wiener Billrothhaus bot dafür einen besonders festlichen Rahmen. Eine Nachlese zur Konferenz inklusive Präsentationen und Fotogalerie finden Sie hier.

Das Highlight der Konferenz war die Podiumsdiskussion im Abschlussplenum, in der sich hochrangige Persönlichkeiten gemeinsam mit mir der Frage stellten, wie man Gesundheitsförderung nachhaltig verankern kann. Es war ein Vergnügen, mit Sektionschefin Dr.in Katharina Reich (BMSGPK), Obmann GF Dr. Rainer Riedl (DEBRA Austria) und GF Herwig Ostermann (Gesundheit Österreich GmbH) zu diskutieren. Stellvertretend für den gesamten ONGKG-Vorstand konnte ich bei dieser Gelegenheit ein gemeinsam entwickeltes Empfehlungspapier für nachhaltige Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen sowie auch die neue ONGKG-Strategie präsentieren.

Der Beschluss der neuen Strategie war 2022 zweifellos ein wichtiger Meilenstein. Dadurch konnten die Weichen der Weiterentwicklung des Netzwerks für die nächsten Jahre gestellt werden. Über die konkreten Maßnahmen und die Entwicklung der Umsetzungsschritte werden wir Sie in den kommenden Ausgaben des Newsletters auf dem Laufenden halten.

Wir freuen uns auf ein ebenso erfolg- und ereignisreiches Jahr 2023 und auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Im Namen des gesamten ONGKG-Vorstands darf ich Ihnen ruhige und entspannte Weihnachtsfeiertage sowie einen guten Start in ein gesundheitsförderliches Neues Jahr wünschen!


Mag.a Evelyn Kölldorfer-Leitgeb, Präsidentin des ONGKG


Empfehlungen des ONGKG für nachhaltige Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen

Neues aus dem ONGKG

Seit mehr als drei Jahrzehnten treiben die Gesundheitsfördernden Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in ihrem Versorgungsauftrag das Thema Gesundheitsförderung voran. Mehr denn je steht derzeit nachhaltige Gesundheit im Fokus. Das Netzwerk wächst stetig und hoffentlich wird bald jede österreichische Gesundheitseinrichtung selbstverständlich eine gesundheitsfördernde sein. 

Dafür setzt sich das ONKGK ein und unterstützt mit seinen fokussierten Handlungsfeldern, Angeboten und Aktivitäten hierbei auf vielfältige Weise. Um dem Ausbau von nachhaltiger Gesundheitsförderung weiter „auf die Sprünge zu helfen“, wird folgendes empfohlen: 

1. Gesetzliche Verankerung von qualitätsvoller Gesundheitsförderung für und in Gesundheitseinrichtungen sicherstellen

Gesundheitsförderung braucht eine adäquate Vertretung und Anwaltschaft in der Gesundheitspolitik. Ihre gesetzliche Verankerung kann einen wesentlichen Beitrag zum Qualitätsmanagement im Ge-sundheitswesen leisten.

Das ONGKG bietet umfangreiche Vernetzungsmöglichkeiten für relevante (politische) Stakeholder:innen aller Berufs- und Interessensgruppen und sichert gute Anbindung und Vernetzung in für Gesundheitsförderung wesentliche politische Gremien, Initiativen und Projekte. Die Umsetzung der international entwickelten Standards für gesundheitsfördernde Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen (HPH-Standards) im ONGKG schafft Verbindlichkeit im Qualitätsmanagement des Gesundheitswesens.

2. Monetäre und nichtmonetäre Anreize für nachhaltige Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen schaffen

Anreiz(system)e können die Implementierung nachhaltiger Gesundheitsförderung sowie die Schaffung gesundheitsfördernder Rahmenbedingungen in Gesundheitseinrichtungen aktivieren, anregen, steuern und verstetigen. Ein Best Practice Beispiel könnten verpflichtende Zertifizierungen im Bereich Gesundheitsförderung darstellen. 

Die bestehenden ONGKG-Zertifizierungsangebote in den Bereichen Tabakfreie, Baby-friendly und Altersfreundliche Gesundheitseinrichtungen sowie der Zugang und die Nutzung spezifischer Instrumente der Gesundheitsförderung, aktuelle Informationen und vergünstigter Zugang zu nationalen und internationalen Netzwerkveranstaltungen schaffen solche Anreize.

3. Mehr Mittel für Gesundheitsförderungsforschung bereitstellen, insbesondere im Bereich nachhaltiger und klimaneutraler Gesundheitsförderung

Gesundheitseinrichtungen, die Gesundheitsförderung nachhaltig, evidenzbasiert und systematisch umsetzen, profitieren durch bessere Gesundheitsergebnisse bei Patient:innen, sowie durch gesündere und zufriedenere Mitarbeiter:innen. 

Das ONKGK bietet die geeignete adäquate Infrastruktur und wissensbasiertes Know-How für die Konzipierung und Durchführung von qualitätsvollen, evidenzgenerierenden Studien; es bietet ideale Settings für die Umsetzung von forschungsbasierten, partizipativen Gesundheitsförderungsprojekten.

4. Strukturelle Vernetzung von kommunaler Gesundheitsförderung mit Versorgungseinrichtungen gewährleisten

Der Aufbau von Strukturen in Kommunen und Gemeinden zur regionalen Vernetzung von Angeboten der Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung zwischen stationären und ambulanten Gesundheitseinrichtungen unterstützt Bürger:innen und Patient:innen.

Das ONGKG schafft Vernetzungsmöglichkeiten, ermöglicht regionalen Austausch und trägt durch Weiterbildungs- und Beratungsangebote zum Kapazitätsaufbau bei.

5. Das Thema Gesundheit nicht vereinnahmen

Gesundheitsthemen sollen in der Öffentlichkeit unabhängig, fakten- und evidenzbasiert sowie adäquat aufbereitet diskutiert und kommuniziert werden.

Das ONGKG unterstützt hierbei mit Vernetzungsmöglichkeiten für offenen Austausch und Dialog, bietet ein ideales Setting für Forschung und Entwicklung sowie eine Plattform zur Kommunikation und Dissemination guter Gesundheitsinformation.


ONGKG-Redaktionsteam
ongkg@ongkg.at


26. ONGKG-Konferenz

Konferenzarchiv |  Neues aus dem ONGKG

Die 26. Österreichische Konferenz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen findet  von 3. bis 4. Oktober 2022 als Hybridkonferenz im Billrothhaus in Wien statt.

Die Konferenz steht unter dem Motto „Nachhaltige Gesundheit - Was jetzt zählt“. Einen Überblick über das Programm finden Sie auf unserer Website. Neben einem ansprechenden und spannenden Konferenzprogramm bieten wir erstmals seit 2019 wieder die Gelegenheit, sich mit Praktiker:innen zu Themen der Gesundheitsförderung in Gesundheitseinrichtungen persönlich auszutauschen und zu vernetzen.

Nutzen Sie die Gelegenheit und reichen Sie Ihren Beitrag bis zum 29. August 2022 ein! Wenn Sie sich bis zu diesem Datum auch zur Konferenz anmelden, profitieren Sie vom günstigeren Frühbuchertarif!

Wir freuen uns darauf, Sie wieder persönlich begrüßen zu dürfen!

Mit folgenden Materialien können Sie uns bei der Bewerbung der Konferenz unterstützen:

 

Mitarbeiter-Fahrradabstellplatz NEU mit Lademöglichkeiten für E-Bikes

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen

Im Zuge der betrieblichen Gesundheitsförderung war es ein Anliegen, Anreize zu setzen, um in Zukunft die Anreise mit dem Fahrrad/E-Bike zurückzulegen. Daher wurde das Projekt „Sicherer Fahrradständer für Mitarbeitende“ ins Leben gerufen, passend zur Umweltpolitik des EKH. Ein oft kommunizierter Mitarbeiterwunsch wurde umgesetzt: Ein absperrbarer, sicherer Abstellplatz für wertvolle Fahrräder und E-Bikes. Ein wesentlicher Punkt bei der Projektumsetzung war daher die Trennung zwischen Mitarbeiterparkplätzen und Kunden- (Besucher:innen-)Parkplätzen.

Der Zutritt zum Fahrradabstellplatz wurde in das Zutritts-/pascom-System integriert, somit erfolgt der Zugang mittels Mitarbeiterausweis. Mitarbeitende können das Tor jederzeit mit der Karte öffnen. Dieses Rolltor ist mit einer Lichtschranke ausgestattet und schließt vier Minuten nach Verlassen automatisch. Das Versperren des Fahrrades und die Fixierung an den Bügelparkern ist als zusätzlicher Diebstahlschutz jedenfalls möglich. Alle Plätze wurden mit felgenschonenden Anlehnparkern mit Absperrmöglichkeit ausgestattet. Zusätzlich haben Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, ihr E-Bike (eigenes Ladegerät erforderlich) an einer der 30 Steckdosen zu laden.

Damit soll den 260 Mitarbeitenden aus den Bezirken Klagenfurt-Stadt und Klagenfurt-Land die Entscheidung erleichtert werden, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen.

Regelmäßiges Fahrradfahren stärkt die Gesundheit und nebenbei tun wir im Sinne von EMAS Einiges für die Umwelt.

Betriebliche Gesundheitsförderung im Humanomed Zentrum Althofen

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen

Als private Gesundheitseinrichtung steht das Humanomed Zentrum Althofen seit rund 45 Jahren für Qualität, Weitblick und aufrichtiges Interesse am Einzelnen. Im Hinblick auf die Werte des Unternehmens, stellt die Gesundheit der Mitarbeitenden ein essentielles Gut dar. Aus diesem Grund entschied man sich bereits im Jahr 2017 die Betriebliche Gesundheitsförderung im Unternehmen zu implementieren, mit dem Ziel, Rahmenbedingungen für eine gesundheitsgerechte Arbeitsgestaltung und ein gesundheitsförderndes Verhalten für Mitarbeitende zu schaffen. Mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung istein Rahmen für einen offenen Gedankenaustausch sowie Förderung der Gesundheit und Gruppendynamik entstanden.

Neben einer Vielzahl an Angeboten zu Bewegung und Entspannung wird der Fokus aktuell auf Maßnahmen zur Stärkung der mentalen Gesundheit sowie Kommunikations- und Konfliktmanagement gelegt. Hierzu zählen unter anderem Shiatsu- und Massagebehandlungen, wöchentliche Bewegungseinheiten wie beispielsweise Pilates oder Zumba, Töpferkurse zur Stärkung der Gruppendynamik, Entspannungsseminare mit Aromaölen, Impulsvorträge zur Resilienz und Konfliktmanagement sowie Raucherentwöhnungsprogramme. Zudem werden zielgruppenspezifische Workshops in Abstimmung mit den einzelnen Abteilungen angeboten.

Die Summe aus Ergebnissen von Mitarbeiterbefragungen, Feedbackgesprächen zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sowie persönlichen Gesprächen zwischen Mitarbeitenden und der BGF-Verantwortlichen, ergeben ein umfassendes BGF-Programm im Sinne aller Mitarbeitenden.

Commitment ist der Schlüssel zum Erfolg! Ausschlaggebend für die Effektivität der Betrieblichen Gesundheitsförderung ist die Akzeptanz auf allen Ebenen im Unternehmen sowie die Tatsache, dass die Beschäftigten in sämtliche Prozesse miteinbezogen werden. Von der Geschäftsführung über die Kollegiale Führung bis hin zu den Mitarbeitenden, besteht im Humanomed Zentrum Althofen Einigkeit im Hinblick auf die Sinnhaftigkeit sowie langfristigen Vorteile in Zusammenhang mit der Betrieblichen Gesundheitsförderung.

Schlussendlich spiegeln sich gesunde, zufriedene und motivierte Mitarbeitende im Unternehmenserfolg wieder. Kurz gesagt: Die Betriebliche Gesundheitsförderung ist gekommen, um zu bleiben!


Anna Par, MSc
​​​​​​​anna.par@humanomed.at​​​​​​​


Alpaka-Wanderung im Kötschachtal

Neues aus den Mitgliedseinrichtungen

Das BGF Team des Rehabilitationszentrums Bad Hofgastein veranstaltete die Alpaka-Wanderung Anfang Oktober 2022 für die Mitarbeiter:innen des Rehabilitationszentrums Bad Hofgastein. Treffpunkt war beim Hoteldorf Grüner Baum in Bad Gastein. Nachdem jede:r Teilnehmer:in im Gehege ein Alpaka eingefangen hatte und die Einweisung über die Handhabung der Tiere erfolgte, ging‘s auch schon los. Anfangs ein wenig skeptisch, mit ein bisschen Distanz, wurde das Vertrauen zu den Tieren immer besser. Jede:r Teilnehmer:in wanderte gemeinsam mit einem Alpaka an der Leine durch das idyllische Kötschachtal, bis zur Himmelwand. Immer wieder wurden Zwischenstopps eingelegt, um die Natur zu bewundern, die Tiere grasen zu lassen und um Fotos zu machen.

Eine Alpaka-Wanderung durch die Natur ist ein besonderes Erlebnis.

Die Ruhe und Gelassenheit, welche die Alpakas ausstrahlen, tun der Seele gut. Sie sorgen für eine angenehme Atmosphäre und für Unterhaltung innerhalb der Gruppe. Durch entspanntes und entschleunigtes Wandern mit den Tieren wird die psychische Gesundheit gefördert. Alpakas sind ruhige Tiere, die uns den Stress des Alltags vergessen lassen. Gemeinsam mit ihnen zu wandern bedeutet, sich gemütlich in wunderschönen Landschaften fortzubewegen, ein entspanntes Zusammensein mit Kolleg:innen, weg vom Alltag – einfach „verzaubert“ von den Alpakas.

Wandern durchs Kötschachtal, mit einem flauschigen Gefährten an der Leine.

QB Claudia Unger
claudia.unger@pv.at 


Gemeinsam zu mehr gesunden Lebensjahren – Steirische Gesundheitsziele 2.0

Gesundheitsförderung in Österreich |  Neues aus den Mitgliedseinrichtungen

Seit 2007 bilden die Gesundheitsziele eine Grundlage für die Gesundheitsversorgung und die Gesundheitsförderung in der  Steiermark. Seither wurden von unterschiedlichen Träger:innen und Stakeholdern Strategien und Maßnahmen zur Realisierung der  Gesundheitsziele erarbeitet und in unterschiedlichem Ausmaß bereits umgesetzt. 

Nach rund 15 Jahren wurden die steirischen Gesundheitsziele auf Basis  einer Ist-Analyse aktualisiert und an aktuelle Rahmenbedingungen angepasst. Die Ist-Analyse betrachtete den  Umsetzungsstand der Ziele, den Gesundheitszustand der Steirer:innen sowie bestehende Maßnahmen und Strategien zur Zielerreichung.

Basierend auf den Ergebnissen wurde eine Online-Befragung zur  Weiterentwicklung der Ziele konzipiert und durchgeführt. An dieser Online-Befragung haben sich 770 Personen beteiligt. Über 70 % der  Teilnehmenden ordneten sich selbst den Fachbereichen Gesundheit,  Soziales und Bildung zu. Rund 80 % der Ausfüllenden gaben die  Steiermark, einen steirischen Bezirk bzw. Region oder eine steirische Stadt bzw. Gemeinde als Wirkungsbereich an.

Die Ergebnisse der Befragung verdeutlichten, dass viele der Gesundheitsziele nach wie vor relevant sind. Sie eröffnen aber auch neue Themengebiete, die zukünftig im Rahmen der Gesundheitsziele bearbeitet werden sollen. So wurden bei der Frage nach wichtigen Themenbereichen, um in Zukunft die Lebensqualität, das Wohlbefinden und die Gesundheit der Steirer:innen zu fördern, die Schlagworte „Psyche“, „Arbeit“ und „Bewegung“ am häufigsten genannt. 

Unter Einbeziehung des Fachbeirats für gendergerechte Gesundheit, der Österreichischen Gesundheitskasse sowie Vertreter:innen aus den Büros aller Regierungsmitglieder wurden die Ergebnisse analysiert und diskutiert. Eine überarbeitete Version der Gesundheitsziele liegt nun vor und bietet eine neue Grundlage für konkrete Umsetzungsstrategien in der Steiermark.

Gesundheitsziele 2.0: Gemeinsam zu mehr gesunden Lebensjahren

  • Gemeinsam die Lebensqualität und das Wohlbefinden stärken
  • Lebenswelten gesundheitsförderlich und nachhaltig gestalten
  • Durch sozialen Zusammenhalt die Gesundheit stärken
  • Die Vielfalt von Zielgruppen berücksichtigen
  • Gesundheitliche Chancengerechtigkeit für alle Menschen in der Steiermark sicherstellen
  • Die psychische Gesundheit der Steirer:innen stärken
  • Mit Ernährung die Gesundheit der Steirer:innen fördern
  • Mit Bewegung und Sport die Gesundheit der Steirer:innen fördern
  • Kompetenzen im Umgang mit Sucht fördern und schädliche Auswirkungen verringern
  • Die Steiermark gesundheitskompetent gestalten
  • Das Gesundheits- und Pflegewesen zukunftsfähig und gesundheitsförderlich gestalten
  • Gesunde und zukunftsfähige Arbeitsbedingungen schaffen
  • Gesundheit durch Klima- und Umweltschutz fördern

Alle Informationen zu den Steirischen Gesundheitszielen finden Sie hier: https://gesundheitsfonds-steiermark.at/gesundheitsziele-steiermark/


Kontakt für Rückfragen:
Gesundheitsfonds Steiermark, Anja Mandl, MA 
Tel.: 0316/877 5598
Mail: anja.mandl@gfstmk.at


„Tabakfrei“: Suchtprävention begleitet Zertifizierung

Tabakfreie Gesundheitseinrichtungen

Die Zertifizierung zur „Tabakfreien Gesundheitseinrichtung“ gelingt dann, wenn sie von der Leitung gewollt ist und es im Haus eine klar verantwortliche Person dafür gibt. Ohne eigene Ressourcen geht es also nicht. Dennoch kann bei der Umsetzung auch externe Hilfe sinnvoll sein. In der Steiermark unterstützt VIVID – Fachstelle für Suchtprävention den Prozess der Zertifizierung.

So werden Schulungen in „Kurzintervention: Motivierende Ansprache zum Rauchstopp“ in den Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen durchgeführt. „Im Rahmen der Tabakpräventionsstrategie Steiermark können wir das kostenlos anbieten“, freut sich VIVID-Geschäftsführerin Claudia Kahr. Zentral sei die Praxistauglichkeit. So wird bei Bedarf auf jedes Haus und jedes medizinische Fachgebiet eingegangen. „Wird Patientinnen und Patienten systematisch mit aus der Suchttherapie erprobten Methoden zum Aufhören geraten, so bewirkt das einen Nachdenkprozess und erhöht nachweislich die Motivation“, erklärt Kahr.

Mit dem theoretischen Hintergrund des „Motivational Interviewing“ kann die Änderungsbereitschaft der Raucher:innen gesteigert werden. Ob diese tatsächlich aufhören, liegt nicht mehr in der Verantwortung der Gesundheitseinrichtung. Aber allein die Erhöhung der Motivation steigert die Wahrscheinlichkeit für den Rauchstopp. Dabei muss die Klinik nicht selbst Entwöhnung durchführen, sondern kann auch an externe Profis wie das Rauchfrei Telefon weiterverweisen.

Von Gesundheitsberufen durchgeführte „Kurzintervention: Motivierende Ansprache zum Rauchstopp“ ist eher erfolgreich, wenn vier Kriterien erfüllt werden: Die Ansprache sollte durch vielfältige Berufsgruppen des Gesundheitswesens erfolgen, nicht nur durch eine bestimmte Gruppe. Sie sollte systematisch bei allen Patient*:innen durchgeführt werden, die Nikotin konsumieren. Sie soll auf konkrete Entwöhnung weiterverweisen. Und sie sollte sensibel erfolgen, am besten mittels erprobter und geschulter Kommunikationsmethoden.

Die Suchtprävention hat hier spezielle Methoden der Kommunikation mit abhängigen Menschen entwickelt. „Nikotinabhängigkeit ist eine Sucht. Über Sucht zu reden und zum Aufhören zu motivieren, erfordert viel Fingerspitzengefühl“, weiß man bei VIVID – Fachstelle für Suchtprävention. Mehr: https://www.vivid.at/angebot/begleitung-zum-rauchfreien-krankenhaus/


Rückfragen an

Mag.a Martina Derbuch-Samek
VIVID – Fachstelle für Suchtprävention
0316 / 823300-96
martina.derbuch-samek@vivid.at


Eddykids

Gesundheitsförderung in Österreich

In Österreich sind laut COSI-Bericht der WHO 30 % der Buben und 22 % der Mädchen zwischen dem sechsten und dem neunten Lebensjahr übergewichtig oder adipös (1). Diese Zahlen werden laut der WHO bei Kindern und Jugendlichen bis 2030 auf über 50% in allen europäischen Staaten steigen (2). Die WHO fordern daher nun im Rahmen der „European Policy for Health and Well-being“ präventive und nachweisbar wirksame Maßnahmen vorzugsweise vor dem 12 Lebensjahr zu Reduktion des Übergewichtes/der Adipositas bei Kindern und  Jugendlichen (3,4). 

EDDY wurde als erste wissenschaftlich fundierte Präventionsstudie in Österreich zu Eindämmung der Adipositas-Epidemie auf Initiative des Herzfonds (www.herzfonds.at) vom österreichisch akademischen Institut (ÖAIE) und der Universität Wien (Institut für Sportwissenschaften) entwickelt und versucht am Anfang dieser Negativentwicklung anzusetzen. EDDY steht für „Effect of sports and diet trainings to prevent obesity and secondary diseases and to influence young children’s lifestyle”. Die Präventionsstudie wird an Wiener Volksschulen im Rahmen des Regelunterrichts vom Team der EDDY-Studie durchgeführt. Das Ziel ist es, mit wissenschaftlichen Methoden ein praktikables und wirksames national standardisiertes Schulprogramm zu entwickeln, welches nachhaltig zur Reduktion von Übergewicht und Adipositas beiträgt und österreichweit in Schulen implementiert werden kann. Im Zuge dessen soll neben einer positiven Beeinflussung der Körperzusammensetzung (weniger Fettanteil, mehr Muskelmasse), die körperliche Leistungsfähigkeit sowie das Ernährungsverhalten (z.B. Reduktion von ungesunden Lebensmitteln, Erhöhung des Obst- und Gemüsekonsums) der Kinder verbessert werden. 

Bisherige Studienergebnisse haben gezeigt, dass eine statistisch signifikante Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit (5), sowie ein verbessertes Ernährungswissen in der Interventionsgruppe durch das EDDY-Projekt (6) erreicht werden konnte. Zudem zeigten die Daten unserer Testungen, dass übergewichtige Kinder einen deutlich höheren Bluthochdruck haben als dies bei Normalgewichtigen der Fall ist (7). 

1. World Health Organization: Childhood Obesity Survaillance Initiative Highlights. (2018). Available at: http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/372426/WH14_COSI _factsheets_v2.pdf?ua=1.
2. OECD. The Heavy Burden of Obesity: The Economics of Prevention. OECD Publishing (2019). Available at: https://doi.org/10.1787/67450d67-en
3. Pöppelmeyer, C. et al. Die Wiener Präventionsstudie EDDY – Erste Ergebnisse The Viennese Prevention Study (EDDY): initial results. Pädiatrie & Pädologie (2016). doi:10.1007/s00608-016-0371-y
4. Verrotti, A., Penta, L., Zenzeri, L., Agostinelli, S. & De Feo, P. Childhood obesity: prevention and strategies of intervention. A systematic review of school-based interventions in primary schools. Molecular Diagnosis and Therapy (2014). doi:10.1007/s40618-014-0153-y
5. Widhalm K, Hauer R, Tschan H, Porjesova K, R. H. Effekte einer Ernährungs- und Sportintervention bei Volksschulkindern im Alter 
von 8-11 Jahren nach neunmonatiger Intervention: EDDY Young Studie. Aktuelle Ernährungsmedizin (2021).
6. Widhalm K, Rosenauer H, Gansterer A and Matjazic J. Dramatic Increase of Body Weight during Covid-19 Breakdown: 
Data from the Austrian Prevention Project Eddy Kids 2018/19 and Eddy Kids 2019/20. Austin J Nutri Food Sci. 2021; 
9(1): 1149
7. Wolske, G, Joseph M, W. K. Hypertension among children and youth age 8-12: Obesity as a cause! Project EDDY-Kids. (2021)


Victoria Donhauser, MSc
Projektkoordination
​​​​​​​donhauser@eddykids.at​​​​​​​


Aktiv der Inaktivität entgegnen mit dem Gesundheitssportangebot Jackpot.fit

Gesundheitsförderung in Österreich

Was ist Jackpot.fit?

Jackpot.fit ist ein österreichweites Gesundheitssportangebot mit einem zentralen Ziel: Regelmäßige Bewegung fest in den Alltag zu integrieren und somit aktiv Verantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Jackpot.fit wird in enger Zusammenarbeit mit allen Sozialversicherungsträgern, den Sportdachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION sowie Partnern aus dem Gesundheitswesen und der Wissenschaft umgesetzt. Ergänzt wird das Projekt durch eine Kooperation mit dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport und den Landesgesundheitsfonds in den Bundesländern.

Jackpot.fit bietet einen abwechslungsreichen Mix aus Bewegung: Kurseinheiten finden in der Kleingruppe mit bis zu zwölf Personen ein bis zweimal pro Woche statt und dauern 60 bis 90 Minuten. Jede Einheit umfasst Ausdauer-, Kraft- und Motivationstraining. An Jackpot.fit beteiligen sich österreichweit 194 Sportvereine mit insgesamt 668 Kursen. Bereits mehr als 6.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von regelmäßiger Bewegung im Rahmen des Gesundheitssportangebots. 

Wer kann mitmachen?

Jackpot.fit Kurse finden in unmittelbarer Nähe zum Wohnort statt. Das Angebot richtet sich an Sportneulinge oder Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger im Alter von 30 bis 65 Jahren, die sich einen sanften Einstieg in ein gesünderes Leben wünschen. Jackpot.fit ist optimal nach einem Heilverfahren, einem Gesundheitsvorsorge Aktiv-Aufenthalt oder einer Gesundheitswoche sowie für Personen mit Übergewicht und/oder Diabetes Typ 2. Versicherte aller Sozialversicherungsträger können am Programm teilnehmen. Das erste Semester ist für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos (in Wien sind bei regelmäßiger Teilnahme das zweite und dritte Semester kostenlos).

Warum ist „Jackpot.fit“ ein echter Hauptgewinn für die Gesundheit?

Regelmäßige Bewegung leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit: Ausreichend körperliche Aktivität stärkt das Immunsystem, verbessert die körperliche Leistungsfähigkeit und erhöht das psychische Wohlbefinden. Ein körperlich aktiver Lebensstil ist ebenso wichtig in der Vorbeugung und Therapie von vielen Krankheiten wie Herzinfarkt, Diabetes Typ 2 oder Depressionen. 

Jackpot.fit orientiert sich an den Österreichischen Bewegungsempfehlungen. Um die Gesundheit zu fördern, sollten Erwachsene wöchentlich mindestens 150 Minuten ausdauerorientierte Bewegung und zwei Mal muskelkräftigende Übungen durchführen. Jackpot.fit unterstützt dabei, das optimale Maß an gesundheitswirksamer Bewegung zu erreichen. Im Vordergrund einer jeden Einheit stehen die Freude an der Bewegung und der soziale Zusammenhalt in der Gruppe. Der Erfolg der Kurseinheiten wird durch einheitliche Standards zu gesundheitsförderlicher Bewegung und die kontinuierliche wissenschaftliche Begleitung gewährleistet.
 

Feedback von Personen, 
die Jackpot.fit Kurse bereits absolviert haben:

„Durch den sozialen Rückhalt in der Gruppe fällt mir regelmäßige Bewegung viel leichter!“

„Ich kann meinen Körper wieder besser spüren und habe Lust andere Bewegungsformen, wie Tanzen, Wandern und Schwimmen auszuprobieren.“

Ich konnte mein Gewicht reduzieren und meinen HbA1c – Wert senken, mein Arzt ist sehr zufrieden mit dieser Entwicklung!“

Wie wird man zur Gewinnerin und zum Gewinner?

Die Anmeldung zu einem Jackpot.fit Kurs ist online unter www.jackpot.fit/anmelden möglich. Ein kostenloses Online Training steht ebenfalls mehrmals wöchentlich Interessierten über www.jackpot.fit/online zur Verfügung. 

Informationen für Gesundheitseinrichtungen - Werden Sie Schnittstellenpartner!

Der einzige Weg, um eine nachhaltige gesunde Zukunft zu ermöglichen, ist gemeinsam. Unterstützen Sie Ihre Patientinnen und Patienten dabei, den Jackpot für ihre Gesundheit zu knacken und langfristig körperlich aktiv zu werden. Wir würden uns freuen, mit Ihnen als Schnittstellenpartner zu kooperieren. Kontaktieren Sie uns gerne für weiteres Informationsmaterial und einen persönlichen Austausch: https://jackpot.fit/kontakt.php 
 


Kontakt:
Jackpot.fit Koordination
Brigitte Seidl, MA
Tel.: 050 808 9516
E-Mail: steiermark@jackpot.fit 

Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen
Wiedner Hauptstraße 84-86
1051 Wien
www.jackpot.fit


RESI-Resilienzförderung in Pflegeeinrichtungen

Gesundheitsförderung in Österreich

Beschäftigte im Pflegebereich sind starken physischen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Aber auch für Bewohner:innen und Angehörige ist die Situation oft herausfordernd und belastend. In der Projektumsetzung ist daher ganz wesentlich, dass die Maßnahmen von allen Beteiligten nicht als zusätzliche Belastung, sondern als freudvolle Stärkung erlebt werden. 
Das Projekt startete heuer im April. Es zielt darauf ab, Pflegewohnheime mit Ansätzen und Ideen aus der Positiven Psychologie und Resilienzforschung zu stärken, gesundheitsförderlicher zu gestalten und als Arbeitsplatz zu attraktiveren.

Mehr Miteinander & mehr Raum

In der ersten Projektphase wird mit den drei Pflegewohnheimen in Landl, Fohnsdorf und Weiz zusammengearbeitet. Schon umgesetzt wurden Schulungen zu den Themen Resilienz und Gesundes Führen für die Projektteams und Führungskräfte der drei Einrichtungen sowie eine Mitarbeiterbefragung und Gesprächsrunden mit Bewohner:innen und Angehörigen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Miteinander im Laufe der Pandemie gelitten hat und wieder mehr gemeinschaftsfördernde Aktivitäten gewünscht werden. Aber auch das Überthema „Raum“ (Lärm, Rückzugsort für Gespräche, fehlende Ruheräume) liefert wesentliche Ansatzpunkte für die weitere Maßnahmenentwicklung.

RESI-Methodenbox

Erste gemeinsam entwickelte Ideen wie eine Fotowand und ein Geburtstagskalender im Speisesaal, eine Probleme & Lösungen-Box oder ritualisierte „Suderrunden“ in der Früh, damit der Tag ohne Energieräuber starten kann, werden nun in der Praxis erprobt. Hervorgehen soll eine RESI-Methodenbox mit einfach umsetzbaren Maßnahmen als Anregung für weitere Pflegeeinrichtungen.
Das Projekt wird aus den Mitteln von Gesundheitsförderung 21+ und vom Fonds Gesundes Österreich gefördert und durch das Gesundheitsressort des Landes Steiermark unterstützt.


Rückfragen an

Mag. Robert Gürtler
Styria vitalis
Marburger Kai 51
8010 Graz
robert.guertler@styriavitalis.at
www.styriavitalis.at/projekt-resi/
 


Nutrition 2023: Ernährungstherapie ohne Grenzen

Veranstaltungen

Obwohl wir Menschen sehr soziale Lebewesen sind, haben wir in vielen Bereichen Grenzen geschaffen oder vor allem in letzter Zeit eine externe Grenzziehung selbst erfahren müssen.

Aus diesem Grund stellen wir die 22. Dreiländertagung unter das Motto: „Ernährungstherapie ohne Grenzen“, und möchten mit der Veranstaltung aufzeigen, wie wir Grenzen in der allgemeinen Ernährung und vor allem in der Ernährungsmedizin gemeinsam überwinden und auflösen können.

Dabei geht es uns neben dem länderübergreifenden Zusammenwirken im Bereich der Ernährungsmedizin auch darum, Grenzen im Zusammenwirken der unterschiedlichen Berufsgruppen und der medizinischen Fachdisziplinen, welche in die klinische Ernährung involviert sind, zu überwinden. Ernährungsmedizin ist Teamsache.

Das bereits 2019 etablierte Forum „Next Generation“ für junge, neu interessierte Kolleginnen und Kollegen soll rezentes Basiswissen der klinischen Ernährung vermitteln und den Einstieg in den aktuellen Diskurs ermöglichen. Neben weiteren Schwerpunkten, wie der Ernährung im Intensivbereich, möchten wir wieder organspezifische Ernährungsthemen besprechen.

Darüber hinaus werden wir Highlights der Forschung und ihre möglichen Konsequenzen für die praktische Umsetzung in der täglichen Ernährungstherapie beleuchten.

Weitere Programmpunkte beziehen sich auf Gewährleistung von Nachhaltigkeit in der Nahrungsmittelproduktion und auf aktuelle und vielleicht noch kommende Megatrends in der allgemeinen Ernährung.

Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben und freuen uns auf ein Wiedersehen in Bregenz.

Bitte merken Sie sich den Termin auf Ihrem Kalender vor.

Kongresspräsident:innen: Dr. Patrick Clemens, Univ.-Prof. Dr. Peter Fasching, Dr.in Julia Traub, BSc. MSc.

NUTRITION 2023, 22. DREILÄNDERTAGUNG: Arbeitsgemeinschaft für Klinische Ernährung | Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin | Gesellschaft für Klinische Ernährung der Schweiz

VERANSTALTUNGSORT: Bregenzer Festspiel- und Kongresshaus, Platz der Wiener Symphoniker 1, 6900 Bregenz

INFORMATION: AKE-Geschäftsstelle | Höfergasse 13/5, 1090 Wien | (t) +43.1.969 04 87, (f) +43.810.955 423 03 61 | office@ake-nutrition.at | www.ake-nutrition.at  | www.nutrition-congress.org

REGISTRIERUNG, INDUSTRIEAUSSTELLUNG: AKE-Kongressbüro – CAMPUS GmbH | Frau Andrea Granegger-Körner | Höfergasse 1A/S1/15, 1090 Wien | (t) +43.1.409 62 00 | (f) +43.1.409 55 95 | office@kongressmanagement.at

HOTELBUCHUNG: Convention Partner Vorarlberg – Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH | Römerstraße 2, 6900 Bregenz | (f) +43.5574.434 43 23 | service@convention.cc

Veranstaltungshinweise

Veranstaltungen

Public Health³
Public Health Research to Action: Wie kann das gelingen?
20. bis 21. Jänner 2023
Lindau, Deutschland

Nutrition 2023 - 22. Dreiländertagung
1. bis 3. Juni 2023
Bregenz, Vorarlberg

EISL-Kongress 2023
15. bis 17. Juni 2023
Alte Kongresshalle München, Deutschland

29th International Conference on Health Promoting Hospitals and Health Services
Contributions of Health Promotion to well-being-oriented Healthcare
20. bis 22. September 2023
Wien

27. ONGKG-Konferenz
16. bis 17. November 2023
Ferry Porsche Congress Center Zell am See